Referenzen

Kundenkommentare über meine Arbeit als Gitarrenbauer:

 

Martin Meckbach hat einen unvollendeten Gitarre-Korpus von 1946 in herausragender Meisterschaft zu einem klingenden Kleinod gemacht. Er hat alte Techniken benutzt, neue Wege beschritten, sich selbst oft in Frage gestellt und mit großem Respekt und hoher Sensibilität eine wahre Weissgerber-Gitarre geschaffen. Dieses Torres-Modell mit einer leichten Hohlkehle in der Decke trägt aber auch seine Handschrift. Das von Martin Meckbach eigens für diese Gitarre kreierte Ginkgo-Motiv auf der Kopfplatte aus altem Ebenholz ist ebenso einmalig wie typisch für Richard Jacob Weissgerbers unendliche gestalterische Vielfalt. Halsquerschnitt, Steg- und Kopfform sind sehr exakt und handwerklich perfekt nachgebildet worden, die feinen Perlmutter-Verzierungen sind dem Stil von Weissgerbergitarren nachempfunden.
Das Instrument läßt sich leicht spielen und hat eine extreme Bundreinheit – und klingt natürlich großartig!
Danke an Martin Meckbach für dieses vorzügliche Kunst-Handwerk!“

Michael Linke, Bautzen, über die Weissgerber/Meckbach „Ginkgo“ Gitarre


„Die hochwertige Larrivée Akustikgitarre meiner Sammlung benötigte dringend eine neue Bundierung. Die große Herausforderung hierbei war, dass die Gitarre über keinen einstellbaren Halsstab verfügt. Außerdem waren die alten Bünde an den Enden besonders schön verarbeitet, und ich wollte unbedingt, dass dies auf dieselbe Art wieder gemacht wird.

Der Gitarrenbauer Martin Meckbach war die beste Wahl für diesen Job: Das Ergebnis ist 1A, die Gitarre spielt sich butterweich. Hut ab!“

Jürgen Kumlehn, Profigitarrist aus Stade, über seine Larrivée L-28 von 1982


„Ich kenne Martin Meckbach seit vielen Jahren. Was für ein fantastischer Handwerker er ist, bewies er bei der schwierigen und aufwändigen Restaurierung einer meiner „Weißgerber“-Gitarren. Das seltene Instrument – ein kleines spanisches Modell – von 1922, hatte schon daher für mich emotional und ideell eine besondere Bedeutung, da es eine der ersten Gitarren meiner Sammlung war, und ich sie aus dem Besitz des Liedermachers Gerhard Schöne erworben hatte. Außerdem stellte sich später noch heraus, dass die heute international erfolgreiche Berliner Gitarristin Nora Buschmann als Kind genau auf diesem Instrument spielen gelernt hatte.

Als ich die Gitarre 2001 bekam befand sie sich allerdings in einem hundserbärmlichen Zustand; sowohl die Fichtendecke, als auch der stark gewölbte Boden aus Rio-Palisander hatten diverse lange und weit klaffende Risse. Alle diese Schäden wurden in monatelanger konzentrierter und hochqualifizierter Arbeit, mit viel Verständnis für Holz und Instrument, und oft mittels eigens dafür entwickelten technologischen Lösungen, beseitigt. Dass bis heute alle Späne an ihrem Platz sind und sich kein einziger Sprung wieder geöffnet hat, ist ein eindeutiges Zeugnis für die außergewöhnliche Qualität dieser Restaurierungsarbeit. Dank Martin Meckbach erstrahlt das Kleinod seit dem wieder – sowohl optisch als auch klanglich – in aller Schönheit.“

Christof Hanusch, aus Berlin, Gitarrist, Experte für historische Gitarren, Autor des Buches „WEISSGERBER – Gitarren von/Guitars by Richard Jacob“


„Die durchgeführten Arbeiten lassen sich wie folgt zusammenfassen:

G&L ASAT Special: Justage der Halskrümmung sowie der Brücke, Abrichten des Sattels und Beheben eines Störgeräusches an einem der Saitenreiter.
Gibson Les Paul Standard: Abrichten der Bünde sowie des Sattels, Justage von Halskrümmung und Brücke.
Gerne bestätige ich Dir hiermit, dass die genannten Arbeiten mit größter handwerklicher Kompetenz und Sorgfalt zu meiner vollsten Zufriedenheit erledigt wurden. Bis heute genieße ich das Spiel auf meinen Instrumenten nunmehr unbeeinträchtigt durch technische Mängel.“

Felix Knappertsbusch, Marburg, über seine G&L und seine Gibson Les Paul